Welpenauswahl

 
 
Schon in der Kinderstube müssen optimale Bedingungen herrschen. Gerade in den ersten, prägenden Lebenswochen ist es entscheidend, dass der Welpe reichhaltige Umwelterfahrungen und viel menschliche Zuneigung erfährt. Deshalb dürfen angehende Führhunde niemals aus Massenzuchten stammen.

 
 
Im Alter von sechs bis acht Wochen wird der ganze Wurf getestet und die erfolgversprechendsten Welpen (meist sind es nur ein oder zwei) werden ausgewählt.

 
 
Aussagekräftige Verhaltenstests für die spätere Eignung als Blindenführhund sind:

 
 

Ein positives Testergebnis erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Hundebaby einmal zu einer sicheren, selbstbewussten, friedfertigen und arbeitsfreudigen Hundepersönlichkeit entwickeln wird, welche der Aufgabe des Blindenführhundes gewachsen ist.

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